Bootsbau Kayser - Bootsmotoren, Boote, Bootsanhänger

Motorboote, Bootsmotoren & Trailer




Kräutler Elektromotoren - Maschinenbau aus Österreich

Im Bereich Elektromobilität auf dem Wasser sind wir Kompetenzzentrum Elektromotorenherstellers Kräutler. Seit fast 40 Jahren werden Elektromotoren für Boote und Schiffantriebe von Kräutler in Lustenau/ Österreich hergestellt. Inzwischen haben sich die Motoren weltweit einen Namen gemacht. Segel- und Motorbootfreunde verbinden mit Kräutler hohe Qualität und hervorragende Leistung. Im Motorenbau für Bootsantriebe sind Elektromotoren (0,5 bis 120 kW Leistung) für Segelboote und Motorboote fast keine Grenzen gesetzt.

Kräutler Elektromotoren, Kraeutler Schiffsantriebe

Eindeutige Vorteile von fest verbauten Elektromotoren beispielsweise in Segelbooten ist, die bessere Manövrierbarkeit, weil der Antrieb anders als bei Heckmotoren die Ruderanlage direkt anstrahlt. Zudem sind Elektromotoren sehr leise und wartungsarm. Nachteil ist leider das Gewicht an Batterien, die benötigt werden. Aber auch für die schweren Gelbatterien gibt es inzwischen eine alternative Lösung - Lithium-Batterien. Diese Hightech Batterien können liegend gelagert werden,  haben eine sehr geringe Selbstentladung und sind sehr hitzebeständig.




Bootsbau Kayser im Neuseenland, Kräutler Elektromotoren aus Österreich

Elektromotoren werden heute sowohl in vielen Gebieten der Industrie als auch im Haushalt eingesetzt. Rein physikalisch gesehen, ist ein E-Motor ein Motor, der elektrische Energie in mechanische umwandeln kann.

Um den Aufbau eines E-Motors genauer zu erklären, muss man zunächst einige wichtige Prinzipien der Physik verstehen, um dann die Funktionsweise nachvollziehen zu können.

Funktion von Elektromotoren

Die physikalische Funktionsweise des E-Motors beruht auf den wichtigsten Prinzipien der Physik. Das erste Prinzip beruht darauf, dass ein Leiter, der von einem Strom durchflossen wird, ein Magnetfeld erzeugt. Im Aufbau des Elektromotors ist dieser Leiter, die Spule des Rotors. Diese wird vom Strom durchflossen und erzeugt ein Magnetfeld.

 Das zweite Prinzip beruht darauf, dass gleichnamige Pole sich abstoßen. Stehen sich also zum Beispiel der Nordpol des Dauermagneten im Stator und der Nordpol des Elektromotors im Rotor gegenüber, so stoßen sich diese voneinander ab und der drehbar gelagerte Rotor dreht sich.

Da aber nun der Rotor bei Erreichen des Südpols des Stators stehen bleiben würde, muss nun das Magnetfeld des Rotors geändert werden. Hierzu wird der Stromwender benötigt.

Dies ändert die Richtung des Stromflusses und auch das entstehende Magnetfeld. Damit kann sich der Rotor weiterdrehen und die elek. in mech. Energie umgewandelt werden.


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